77 1/2 Fragen einer werdenden Zweifach-Mama, irgendwo zwischen Glück und Wahnsinn

Was muss ich noch alles erledigen, bis der kleine Zwerg zur Welt kommt?

Irgendwas hab‘ ich doch vergessen?!

Wie wird sich unsere Familie verändern?

Bin ich dem wirklich gewachsen?

Ich schaff‘ das alles nicht, kann es bitte noch dauern, bis zur Geburt?

Wann geht es denn jetzt endlich los?

Sind das schon Wehen?

Hallo, kleiner Bauchmensch, bist du noch da?

Oh Mann, ich will schlafen. Kannst du jetzt bitte Ruhe geben?

Schon wieder Schluckauf? Wirklich?

Ob ich wohl jemals wieder schlafen werde?

Werde ich eine gute, faire Mutter sein, die beide Kinder auf die gleiche Weise liebt?

Werden meine Kids stolz auf uns als Eltern sein?

Machen wir einen guten Job?

Was haben wir uns nur dabei gedacht, noch ein Kind zu bekommen?

Sind wir total bescheuert?

Will ich vielleicht doch noch ein drittes Kind?

Kann ich mir wirklich vorstellen, niemals wieder schwanger zu sein?

Wer soll das alles bezahlen?

Werde ich mit Schatz jemals wieder alleine sein?

Werde ich im Kino zukünftig nur noch Animationsfilme sehen?

Ob derjenige, der Autokinos erfand, wohl wusste, wie praktisch das für Eltern mit ganz kleinen Kindern ist?

Warum gibt es eigentlich so wenige Restaurants und Cafés mit Spielmöglichkeiten für Kinder?

Wie wird die große Maus wohl als Schwester sein?

Begreift sie das alles überhaupt wirklich?

Wird es sie traurig machen, dass sie mich nun teilen muss?

Wie wird die erste Zeit?

Werden wir uns diesmal schneller oder langsamer an einen neuen, kleinen Menschen in unserer Mitte gewöhnen?

Was sind das schon wieder für blöde Schmerzen?

Ist das tatsächlich nur die Schwangerschaft oder bin ich einfach alt?

Warum kriegen Männer eigentlich keine Kinder?

Darf ich meinen Partner schlagen, wenn er sich das Lachen während meinen Übungswehen verkneifen muss?

Werde ich jemals wieder einen schlanken Körper haben?

Ist Heidi Klum eigentlich total bescheuert, so kurz nach der Geburt immer wieder so fantastisch auszusehen? Hat die keine anderen Sorgen?

Wie wird es wohl sein, wieder richtig stehen, gehen, sitzen und liegen zu können, ohne dabei wie ein riesiger Pinguin auszusehen?

Wie viele Mettbrötchen kann ich wohl in den ersten Stunden nach der Geburt zu mir nehmen, ohne dass es gesundheitlich bedenklich ist?

Werde ich den Babybauch vermissen?

Wie wird der kleine Mann wohl aussehen?

Ist er gesund?

Wie viel anders wird wohl die Geburt im Geburtshaus sein?

Was ist, wenn etwas schief geht?

Wie wird das Leben wohl weitergehen, jetzt, wo die Kinderplanung abgeschlossen ist?

Werden wir uns verändern?

Werde ich noch Zeit alleine haben? Jemals?

Wie ist es möglich, dass meine Fruchtblase bei diesen starken Tritten überhaupt noch intakt ist?

Wie werden sich die beiden Geschwister wohl unterscheiden?

Inwiefern werden sie sich ähneln?

Kommt das Kind traumarisiert zur Welt, wenn ich bei der Geburt Linkin Park höre?

Ich bin so müde.

Ach, ist das gar keine Frage?

Werde ich jemals wieder einen leeren Wäschekorb haben?

Oder saubere Fenster?

Wann werde ich Sport machen können?

Will ich wirklich Sport machen?

Wie viel kostet eigentlich eine Magenverkleinerung?

Wäre es nicht sinnvoller, einfach weiterzufuttern, jetzt, wo der Körper ohnehin schon so mitgenommen ist?

Ob man bei Ben&Jerry’s wohl Mitarbeiter-Rabatt bekommt?

Werden sich die beiden Knirpse gegen uns verschwören?

Wer wird da wohl die Hosen anhaben?

Ist da mit zwei Kindern wirklich noch Platz für Hobbys, Freunde und andere Dinge, die ganz alleine mir wichtig sind?

Warum habe ich so viele Fragen im Kopf, wenn ich die Antwort eigentlich doch kenne?

Wie kann man im Hochsommer so eine Lust auf Marzipan haben?

Was ist das eigentlich für ein merkwürdiger Sommer?

Warum schwitze ich beim Atmen, wo es draußen doch nicht mal 25 Grad sind?

Wie schön wird es wohl sein, sich wieder die Schuhe binden zu können?

Wie schaffen es manche Frauen, sechs Kinder zu bekommen?

Von welchen Ansprüchen muss ich mich nun erstmal verabschieden?

An welchen Ansprüchen muss ich unbedingt festhalten?

Werden die Kinder froh sein, einander zu haben?

Wie wird es sein, zu versuchen mit zwei Kindern alles unter einen Hut zu bekommen, was mir ja manchmal schon mit einem Kind schwer fiel?

Wie werden die künftigen Urlaube aussehen?

Was mache ich, wenn ständig abwechselnd beide Kinder krank sind, ich aber wieder arbeiten gehe?

Ist es überhaupt möglich, die Erkältungszeit mit zwei Kindern zu überleben?

Wird mein Chef irgendwann lieber auf mich verzichten wollen?

Bin ich mit zwei Kindern „raus“?

Wird mich das zweite Kind cooler oder nervöser machen?

Was mache ich diesmal ganz anders oder wieder genauso?

Welcher Idiot macht sich eigentlich innerhalb kürzester Zeit so viele Gedanken?

 

 

 

 

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